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Projekte

2020

Livestream LOFT Köln

THE MAGIC FOUR · Wulfin Lieske im Livestream Konzert am 22.4.20202 um 21h. Zu Gast ist der Pantomime Milan Sládek

 

am Mittwoch den 22.4.2020 um 21.00 werde ich im legendären LOFT Kölnein Konzert mit meinen neuen Werken von 2019 spielen:

„The Arpeggio Experience“ und „The Magic Four“.

Dabei wird die Pantomimen - Legende Milan Sládek (Theater KEFKA in Köln) zu Gast sein. Milan Sládek hat im vergangenen Jahr das Bühnenwerk „The Magic Four“ entwickelt. Es ist eine faszinierendes Reflexion über die vier Temperamente - Sanguiniker, Phlegmatiker, Melancholiker und Choleriker. Ich habe dazu die Bühnenmusik geschrieben - und gemeinsam haben wir das abendfüllende Werk im Historischen Nationaltheater der Slowakei in Bratislava mit grossem Erfolg uraufgeführt.

Im LOFT wir Milan Sládek bei einigen Stücken mit von ihm selbst entwickelten Masken im Stil der Commedia dell' arte auftreten.

Mich verbindet neben zahlreichen Jazz-Konzerten ein Portrait-Konzert meiner Werke mit der Pianistin Prof. Susanne Achilles im Jahre 2003 mit dem LOFT und ich habe mich sehr über die Einladung zu diesem Konzert ohne live Publikum gefreut.

Hier noch die Informationen des Veranstalters zum Livestream:

Der Livestream wird gegen 21.00 Uhr (CEST, UTC/GMT +02:00) auf dem LOFT-YouTube-Kanal aktiv werden.
Es besteht dabei natürlich die Möglichkeit, den Musikern jeweils einen Eintritt zukommen zu lassen, Details (Bankverbindung, paypal) dazu finden sie jeweils mit stream-Beginn in den stream-Informationen auf YouTube, oder auf den Konzertankündigungen auf www.LoftKoeln.de

Zum LOFT-YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCL9JJjOaCvavNdK5wW3_S-A

Ich freue mich über Euren/Ihren zahlreichen Besuch!

Mit besten Grüßen

Wulfin Lieske 

 

Rezension

„Von der Leichtigkeit des Seins"

von Günther Hennecke in Theater pur

 

„…Mitreißende Szenen entstehen, durch nichts als durch Mimik, Handbewegungen und Gesten zu Bildern gerinnend. Kongenial, fast zurückhaltend, begleitet den Künstler der Pantomime ein Künstler an der Gitarre mit eigens für den Abend komponierter Musik. Wulfin Lieske gelingt dabei mehr als pure Begleitung: Er drückt das musikalisch aus, was wir sehen und uns vorstellen.

Manchmal grotesk, dabei immer in fließende Bewegungen getaucht, durchzieht den ganzen Abend dabei eine tiefgreifende Poesie. Verbunden mit einer stets spürbaren Liebe zu den Menschen, die er mit seinen Pantomimen zum Leben erweckt. Und wenn er sich mit einer federleichten Gaze umgibt, sie in Wellen bewegt, sie um sich wehen lässt und sich mit ihr umwickelt, um zum Schluss unter ihr zu verschwinden, verweisen diese Spielszenen auf die ungebrochene Freude eines 80-Jährigen an der Kunst und dem richtigen Leben. Viel Jubel nach 75 Minuten zauberhaften Theaters.“